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Regionales Krisenmanagement

Der Einsatz des Regionalen Krisenmanagement kann von Fachleuten angefragt werden. Die Anfrage erfolgt über die Anlauf- und Koordinierungsstelle (AKOS), die die Partner des Regionalen Krisenmanagements bei der Koordination der Hilfen unterstützt.

Für die am Regionalen Krisenmanagement beteiligten Hilfesysteme bedeutet der vereinbarte Ablauf im Einzelfall, einen Ersttermin für junge Menschen nach suizidalen Handlungen zu vergeben, ohne auf Selbstanmeldung durch die Betroffenen zu bestehen. Die über AKOS koordinierte Hilfeanfrage soll daher auf einer möglichst treffsicheren Analyse der Frage beruhen, welche lang- und kurzfristig wirksamen Faktoren an der Entstehung der suizidalen Krise beteiligt waren. Für diese Abklärung wurde im Rahmen des Projektes die Interpersonale Personenbezogene Dokumentation (IPD) entwickelt und wird den beteiligten Diensten zur Verfügung gestellt.

Bei Inanspruchnahme des Regionalen Krisenmanagement wird eine entsprechende Abklärung an den Anfang der Hilfekette gerückt.

Der AKOS-Vermittlungsdienst ist tätig für die Gebiete Stadt- und Landkreis Heilbronn, Landkreis Ludwigsburg und Hohenlohekreis. AKOS vermittelt Hilfen für junge Menschen bis 25 Jahren. Wir bemühen uns auch dann gerne, Ihnen weiterzuhelfen, wenn Sie sich von außerhalb dieser „Zuständigkeitsgrenzen" an uns wenden.

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