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Hilfe ist möglich!

Wenn sich ein junger Mensch mit dem Gedanken befasst oder sogar dazu entschlossen ist, sich das Leben zu nehmen, befindet er sich meist schon seit längerer Zeit in einer ihn schwerwiegend belastenden Lebenskrise. Er erlebt die Ohnmacht, aus eigener Kraft mit seinen seelischen Problemen und oft auch mit den psychosozialen Belastungen, die er in seiner Lebensumwelt Tag für Tag erfährt, nicht mehr fertig zu werden. Um den Betroffenen gezielt und wirksam helfen zu können, muss einem oft sehr unterschiedlichen und vielfältigen Hilfebedarf entsprochen werden. Wenn das rasch und ausgerichtet auf die Probleme des Betroffenen gelingt, können die Ohnmacht überwunden und neue Lebensperspektiven entwickelt werden.

Diesem Ziel ist die Anlauf- und Koordinierungsstelle (AKOS) im Regionalen Krisenmanagement für junge Menschen bis zum 25. Lebensjahr verpflichtet.

Auf den folgenden Seiten können Sie sich umfassend über das AKOS-Projekt informieren und finden bei Fragen alle notwendigen Kontaktadressen und Telefonnummern. Wir stehen Ihnen bei Fragen gerne zur Verfügung.

 

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